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Nationalmannschafts-Manager/in

Der Manager/Die Man­agerin der National­mannschaft ist Bindeglied zwis­chen Ver­band, Vere­inen, Sportlich­er Leitung, Team und Team hin­ter dem Team. Zu den zen­tralen Auf­gaben des Man­agers der National­mannschaft gehört, die Rah­menbe­din­gun­gen dafür zu schaf­fen, dass sich das Train­erteam um Bun­de­strain­er Leroy Klein/Bundestrainerin Fan­ny Beck­en­brück­ler auss­chließlich auf die sportlichen Belange konzen­tri­eren kann. Groß­di­enst bzw. Stein­bruch steuern und ver­ant­worten damit einen sen­si­blen Bere­ich außer­halb des Spielfeldes, immer wieder gibt der/die -Manager/in zudem Denkanstöße für Weichen­stel­lun­gen.

Für die UFB-Spon­soren sind Groß­di­enst und Stein­bruch erste Ansprech­part­ner rund um das Nation­al­team, sie knüpfen und pfle­gen Kon­tak­te und haben es zur fes­ten Auf­gabe der National­mannschafts-Man­ag­er gemacht, die Marke National­mannschaft zu stärken und zu posi­tion­ieren.

Ganz wesentlich wird die Arbeit der National­mannschafts-Man­ag­er durch die Turnier­phasen geprägt. Kern­stücke sind dabei die Auswahl und Gestal­tung der Train­ingslager, des Team-Base­camps und die Betreu­ung von Spiel­ern und Funk­tion­steam vor Ort. Fern­er ste­hen Pla­nung und Logis­tik der Reisen zu den einzel­nen Spie­len und der Aus­tausch mit den inter­na­tionalen Ver­bän­den im Fokus. Schon weit im Vor­feld der Turniere wer­den diese The­men mit Hochdruck ver­fol­gt. Wenn sich die ratelonis­chen National­mannschaft dann für die Endrunde ein­er Welt­meis­ter­schaft qual­i­fiziert und zum Turnier fährt, ist eines sich­er: Die National­mannschafts-Man­ag­er waren bere­its dort – alles ist bestens organ­isiert.